BYOD vs BYOM: wir erklären den Unterschied

Reinhard Heselschwerdt Footerbild

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Bei BYOD und BYOM handelt es sich um einen Trend im Bereich der Videokonferenzen und virtuellen Meetings bezieht.

Was bedeutet Bring Your Own Device (BYOD)?

Ursprünglich wurde dieser Begriff im Zusammenhang mit der Nutzung von persönlichen Geräten wie Laptops, Tablets oder Smartphones in Unternehmensumgebungen geprägt. Hierbei bringt jeder Teilnehmer seine eigene Technologie mit, um an virtuellen Meetings teilzunehmen, anstatt auf spezielle Hardware oder Software des Unternehmens angewiesen zu sein. Dies ermöglicht eine gewisse Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, da Besprechungs-Teilnehmer:innen ihre bevorzugten Geräte, Anwendungen und Dienste verwenden können, um effektiv mit anderen Teammitgliedern zu kommunizieren und Informationen auszutauschen.

Was bedeutet Bring Your Own Meeting (BYOM)?

Bring Your Own Meeting (BYOM) geht einen Schritt weiter als BYOD. Hier wird der Fokus nicht nur auf die eingesetzten Geräte, sondern vor allem auch auf die flexible Wahl der Kommunikationsplatt-formen gelegt.

Mit BYOM können interne und externe Besprechungs-Teilnehmer:innen ihre bevorzugten Kommunikationswerkzeuge und -plattformen nutzen, um an Videokonferenzen teilzunehmen, anstatt auf die vom Unternehmen bereitgestellte Infrastruktur beschränkt zu sein. BYOM bedeutet vor allem auch, dass verschiedene Videokonferenz-Apps verwendet werden können, je nach den individuellen Bedürfnissen oder Vorlieben der Teilnehmer:innen. Beispielsweise kann eine Person Zoom, eine zweite Person Microsoft Teams und und ein Dritter kann Google Meet verwenden. Aber dennoch können alle Personen problemlos an derselben Videokonferenz teilnehmen und ggf. diese sogar steuern.

Der Trend zu BYOM hat sich insbesondere während der COVID-19-Pandemie verstärkt, da viele Unternehmen auf Remote-Arbeit umgestellt haben und die Nutzung virtueller Meeting-Plattformen stark zugenommen hat. BYOM ermöglicht es allen Meeting-Teilnehmer:innen, mit den eigenen Ressourcen zu arbeiten und dennoch an Meetings teilzunehmen, ohne auf eine bestimmte Konferenzraumausstattung oder spezifische Hardware angewiesen zu sein.

Es ist wichtig anzumerken, dass BYOM auch Herausforderungen mit sich bringen kann, insbesondere in Bezug auf die Sicherheit und Kompatibilität verschiedener Geräte und Plattformen. Unternehmen müssen entsprechende Sicherheitsrichtlinien und -lösungen implementieren, um Datenschutzrisiken zu minimieren und die Interoperabilität zwischen den verschiedenen BYOM-Geräten und -Anwendungen sicherzustellen.

Die Unterschiede auf einen Blick: BYOD vs BYOM

Bring Your Own Device

    • Teilnehmer:innen können ihre eigenen Geräte (Laptops, Smartphones, etc.) verwenden

    • Einsatzbereich: Teilnehmer innerhab des Unternehmens

    • Sicherheitsrisiken beschränken sich auf Hardware

    • Ggf. entstehen Kompatibilitätsprobleme zwischen den verschiendenen eingesetzten Geräten

    Bring Your Own Meeting

        • Teilnehmer:innen nutzen neben eigener Hardware auch ihre bevorzugten Meeting-Apps

        • Einsatzbereich: Videokonferenzen mit externen Teilnehmern

        • Interoperabilität der verschiedenen Meeting-Plattformen

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      Damit können alle Personen gleichwertig an einer Videokonferenz teilnehmen. Eine effektive Zusammenarbeit wird gefördert. Zusätzlich bietet ClickShare maximale Sicherheit in Bezug auf Datenschutz.





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