BYOD: Einfache und effiziente Präsentationen

Reinhard Heselschwerdt Footerbild

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In den letzten Jahren hat sich die Arbeitswelt stark verändert und so auch die Anforderungen an die Medientechnik. Einfache Bedienbarkeit und Flexibilität sind dabei immer wichtiger um beispielsweise spontane Meetings und Präsentationen zu ermöglichen. Eine Lösung, die diese Anforderungen erfüllt, ist das Konzept „Bring your own device“ (BYOD), welches gerade im Bereich der Konferenz- und Präsentationstechnik aktuell immer weiter an Bedeutung gewinnt.

Was genau ist BYOD eigentlich?

Ursprünglich beschrieb BYOD die Nutzung privater Hardware und Software auch für geschäftliche Zwecke. Im Konferenzraum oder anderen geschäftlichen Umfeldern geht es jedoch oftmals weniger um private Geräte, sondern um Geräte, die Teilnehmer:innen aus anderen Unternehmen, Organisationen oder Abteilungen zu einer Besprechung mitbringen.

Genau hier setzt die BYOD-Technologie an: Sie sorgt dafür, dass extern mitgebrachte Geräte einfach und verlässlich an die vorhandene Medientechnik im Raum angebunden werden können und sofort betriebsbereit sind. Dadurch können auch externe Besprechungteilnehmer:innen von den selbst mitgebrachten Geräten aus problemlos alle Medien, ganz egal ob PowerPoint oder Video, über die vorhandene Medientechnik im Raum nutzen.

Wichtig hierbei ist, dass das Verbindungsstück (z.B. das ClickShare-System), welches selbst mitgebrachte Geräte mit der Raumtechnik verbindet, eine große Bandbreite an verschiedenen Betriebssystemen und Geräten unterstützt, um sicherzugehen, dass auch alle Teilnehmer ihr eigenes Gerät problemlos nutzen können.

Vor- und Nachteile von „Bring Your Own Device“

Ein großer Vorteil von BYOD ist, dass jeder Besprechungs-Teilnehmer:innen, egal ob extern oder intern, gleichberechtigt die vorhandene Medientechnik im Raum nutzen kann. Da jeder/jede Teilnehmer:in dabei sein eigenes Gerät nutzt, geht das Handling schnell und reibungslos, ohne dass die Teilnehmer:innen sich erst in andere Laptops oder Betriebssystemen einfinden, oder gar darin geschult werden müssen. Das alles sorgt dafür, dass Meetings und Präsentationen einfacher und deutlich effizienter abgehalten werden können.

Ein häufig genannter Nachteil von BYOD ist, dass durch die Nutzung externer Geräte, seien es private Geräte oder die Geräte anderer Organisationen, eine Lücke in der IT-Sicherheit des Unternehmens und im Datenschutz der Nutzer:innen besteht.

Glücklicherweise entsteht eine solche Lücke erst gar nicht durch die Nutzung der richtigen Technik. Das Prinzip dafür ist einfach: Durch die Nutzung von Geräten wie beispielsweise dem Clickshare C-10 muss das externe Gerät nicht mit dem Firmennetzwerk verbunden sein. Lediglich ein Bild und Tonsignal wird an die Medientechnik des Raumes gesendet, wobei dadurch weder auf das Netzwerk des Unternehmens zugegriffen wird, noch vom Netzwerk des Unternehmens aus auf das externe Gerät.

Vor- und Nachteile von BYOD auf einen Blick:

Vorteile:

  • Gleiche Nutzung der vorhandenen Medientechnik wie Beamer und Bildschirme durch alle Teilnehmer:innen.
  • Schnelles und komfortables Handling durch die Verwendung der eigenen Geräte der Teilnehmer:innen.
  • Keine Schulungen oder Eingewöhnungszeit in andere Laptops oder Betriebssysteme erforderlich.
  • Vereinfachung und Steigerung der Effizienz von Meetings und Präsentationen.

Nachteile:

  • Bei Nutzung falscher Technik oder direkte Einbindung von extern mitgebrachten Geräten in das Unternehmensnetzwerk können Lücken in der IT-Sicherheit und im Datenschutz auftreten.

Welche Produkte unterstützen BOYD?

Ein Beispiel für Produkte, die BYOD ermöglichen, ist die ClickShare Present Serie von Barco, beispielsweise mit dem ClickShare C-10. Dabei handelt es sich um ein drahtloses Präsentationssystem, bei dem jeder Teilnehmer seine digitalen Inhalte mit dem Konferenzraum-Display oder auf einem Beamer teilen kann und das mit nur einem Click auf den eingesteckten Übertragungsbutton oder alternativ per App.

Ein Schritt weitergedacht: Bring Your Own Meeting (BOYM)

BOYM ist eine Weiterentwicklung von BYOD und ermöglicht es den Meeting Teilnehmer:innen, nicht nur ihre Medien über die Medientechnik im Raum zu teilen, sondern darüber hinaus ihre eigene Webkonferenz-App wie z.B. Teams und Zoom zu nutzen, um ein hybrides Meeting zu erzeugen und zu steuern. Der/die jeweilige Teilnehmer:in hat direkten Zugriff auf die Steuerung der Geräte im Konferenzraum wie Videosoundbar, Kamera, Mikrofone, Lautsprecher und vieles mehr.

Dadurch erhöht sich die potenzielle Anzahl der möglichen Teilnehmer:innen erheblich und es wird verhindert, dass mehrere Personen vor einem einzigen Laptop sitzen müssen, um an der Konferenz teilzunehmen. Die Nutzer befindet sich dabei in seiner gewohnten Hard- und Softwareumgebung, was wie auch unter BYOD erklärt, einen erheblichen Vorteil im Sinne der Effizienz und des Komforts des Nutzers liefert.

Ein Beispiel für ein Produkt, das BOYM ermöglicht, ist die ClickShare Conference, wie zum Beispiel unser Bestseller-Modell CX-50.

Fazit

Die richtigen BYOD- und BOYM-Technologien ermöglichen es, die Anforderungen der modernen Arbeitswelt zu erfüllen und gleichzeitig Datenschutz und IT-Sicherheit zu wahren. Mit diesen Technologien lassen sich Präsentationen und hybride Meetings einfach und effizient abhalten: ohne komplizierte Hardware und Softwarelösungen oder Umstiege auf andere Geräte und Betriebssysteme.

Wenn Sie Interesse an den aktuellsten BYOD- und BYOM-Technologien haben, sperchen Sie uns an, wir beraten Sie gerne. Auf unserer Seite ClickShare Überblick erfahren Sie alles zu drahltosen Präsentationen und Konferenzen.

Haben Sie Interesse? Dann rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne!

Kontakt: Sandra Wettengel Tel. 0711 993398-60, s.wettengel@beamerandmore.de

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